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Tagebuch

Freitag

Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist und ob Du zu träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist. Ich will wissen, ob Du es riskierst, wie ein Narr auszusehen, um Deiner Liebe willen, um Deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen. Ich will wissen, ob Du den tiefsten Punkt Deines eigenen Leides berührt hast, ob Du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob Du zusammengezogen und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.

Ich will wissen ob Du mit dem Schmerz - meinem und Deinem - dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.

Ich will wissen ob Du mit Freude - meiner und Deiner - dasitzen kannst, ob Du mit Wildheit tanzen und Dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um Dir selber treu zu sein. Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht Deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig.

Ich will wissen, ob Du die Schönheit sehen kannst, auch, wenn es nicht jeden Tag schön ist und ob Du Dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst.

Ich will wissen, ob Du mit dem Scheitern - meinem und Deinem - leben kannst und trotzdem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmonds rufst: "Ja!"

Es interessiert mich nicht zu erfahren, wo Du lebst und wie viel Geld Du hast. Ich will wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für die Kinder getan werden muss.

Es interessiert mich nicht, wer Du bist und wie Du hergekommen bist. Ich will wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem Du gelernt hast. Ich will wissen, was Dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt.

Ich will wissen, ob Du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gern mit Dir zusammen bist

(Die Einladung - Oriah Mountain Dreamer, kanadische Schriftstellerin)
2.2.07 19:13


Montag

Etwas das ich ich geschrieben hab, naja Gedankenmüll halt

Kalte klinge an kalter haut
Warmes blut über weißen arm
Langsam fängt es an zu fließen
Ich sehe mich lebendig
Aber ich fühle mich nicht
Mein arm ist nicht ich

Mein magen knurrt
Mir wird schwarz vor augen
Mein körper wird schwer
während mein bauch verschwindet
es tut nicht weh
Mein körper ist nicht ich

Ich höre deine stimme
So nah an meinem ohr
Und ich höre deine worte so nah an meinem herzen
Ich meide deine nähe
Und es tut so unendlich weh
Ich wünschte das wäre nicht ich
29.1.07 20:15


Donnerstag

Niemand kann dich befreien, wenn du dich nicht befreist.
© Dr. phil. Manfred Hinrich, (*1926), deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller



Naja, im moment geht es mir ganz gut denke ich. Ich wiege mich morgen mal, es passen mir wieder meine Sachen.
Hab ein bisschen Angst weil ich immer häufiger schneide und brenne aber eher weil mein Arm zu klein ist. Hab nicht das Gefühl damit aufhören zu wollen. Außerdem merkt es ja sowieso niemand. Hab mich in der Schule geschnitten, aber unabsichtlich. Ich hab im Unterricht auf meine Hand geschaut und die hat halt geblutet und ich war überrasched als ich sah das ich das getan habe. Ok, hat niemang gesehen also was solls. Solange es kalt ist dürfte alles kein Problem sein.
Nur wegen Sommer mache ich mir Sorgen aber das hat ja noch Zeit.
Auf meinem Bein sieht man immernoch die Narben obwohl das fast ein Jahr her ist. . .
25.1.07 16:39


Dienstag

Erwarte nicht, daß dich jemand einfängt,
wenn du vor dir selbst davonläufst.
Unbekannt
23.1.07 21:06


Montag

War ein nicht so toller Tag heute. Fühl mich . . . was solls.
Kann nicht aufhören dieses Lied zu hören. Es gibt noch ein sehr schönes von James Dean Bradfield , vielleicht mach ich es auch noch hier hin.

Hier ist Richey James Edwards:









Schön, einfach toll vor allem in der Mitte. Naja das wars erstmal.
22.1.07 18:58


Sonntag

Hier,
das Lied höre ich seit ca. 9 Uhr.
Konnte einfach nicht mehr schlafen und es ist so furchtbar schön.
Richy James Edwards ist so klasse. Auch ein SvV´ler.
21.1.07 13:28


Samstag

Der Abgerissen Strick

Der abgerissene Strick
kann wieder geknotet werden
er hält wieder, aber
er ist zerrissen.

Vielleicht begegnen
wir uns wieder,
aber da,
wo du mich verlassen hast
triffst du mich
nicht wieder.
Bertolt Brecht

Ach, wie schön. Wie kann man Gefühle besser verständlich machen als in einem Gedicht?
20.1.07 16:33


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